Therapeutischer Ansatz

„Eine starke Seele bei aller zarten Fühlbarkeit ist doch das glücklichste Geschenk des Himmels."
Friedrich von Schiller

Wenn Worte nicht reichen ...

... können Ihnen die erlebnisorientierten Methoden der Körperpsychotherapie Wege aufzeigen, sich selbst besser wahrzunehmen und auszudrücken.

Ansatz

In meinem Ansatz verbinde ich Gestalttherapie mit Methoden der Körper-, Tanz- und Ausdruckstherapie sowie der körperorientierten Traumatherapie. Das Gemeinsame dieser Verfahren ist, dass sie den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist betrachten sowie das Bestreben, sowohl die Ausdrucksfähigkeit als auch die Selbstregulierungs- und Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren.

Therapeutischer Fokus

Ich betrachte die Körperhaltung, somatische Symptome und das Bewegungsrepertoire als nicht-sprachlichen Ausdruck der Lebenshaltung und Handlungskompetenz eines Menschen. Mein therapeutischer Fokus richtet sich jedoch nicht darauf, „Störendes“ wegzunehmen. Vielmehr geht es mir darum, psychische und somatische Symptome durch eine bewusste Verbindung zum eigenen Körper besser zu verstehen, Blockaden zu lösen und die darin gebundene Energie verfügbar zu machen.

Methoden

Die von mir angewandten Methoden der Gestalt-Körpertherapie (körpertherapeutische Interventionen, Bewegung/Tanz, Atemarbeit, Imagination, bioenergetische Übungen) sind erlebnisaktivierend, achtsamkeitsbasiert und kreativ. Je nach Erfordernis setzte ich sie mal übungsorientiert mal aufdeckend ein. In Verbindung mit dem tiefenpsychologisch orientierten Gespräch können die gewonnenen Erfahrungen schließlich auch kognitiv eingeordnet werden.

Ziele

Ziel meiner therapeutischen Arbeit ist es, Menschen zu unterstützen, sich selbst mehr anzunehmen und Wachstumsprozesse anzuregen, die zu mehr Spontaneität und Lebensfreude führen.